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Bad Trips

Bad Trips - Horrortrips. Werden oft als eine der Gefahren von halluzinogenen Substanzen angegeben. In diesem Kapitel will ich etwas genauer auf diese "bad trips" eingehen.

Es gibt verschiedene Gründe für bad trips. Abgesehen vom psychischen Zustand des trippenden Auf einem Pilztrip ist es schwierig, ganz einfache Anzeichen seines Körpers (Hungeer, Durst, Kälte, usw.) richtig zu deuten. Es kommt dann vor, dass man sich aus nicht erfindlichen Gründen unwohl fühlt, etwa nicht stimmt. Hier kann man mit Veränderungen seiner Umgebung meist aushelfen. Musik/Licht ändern/abschalten, etwas kleines essen, trinken.

Damit man aber von einem 'bad trip' spricht, hat man mit handfester Panik zu kämpfen. Das kann sein, dass konkrete Ängste nicht vernünftig betrachtet werden können, man sich hineinsteigert in irgendetwas, das später nüchtern betrachtet kein Problem ist. Hier kann man raten, das ganze 'möglichst locker' anzugehen, wofür es zwei Dinge gibt, die beachtet werden können.
Erstens betrifft dies die Vorbereitungen. Ein entspannender, schöner Ort zum trippen ist schon die halbe Miete. Die bepilzte Ungewissheit , ob jetzt nicht gleich jemand bekannter vorbeilaufen könnte, o.ä. ist z.B. nicht gerade die denkbar günstigste Voraussetztung. Wichtig auch bei selbst gesammelten Pilzen: Sollte Unwohlsein aufkommen, ist es vielleicht deine Lebensversicherung, wenn du dich darauf verlassen kannst, dass die Pilze in nüchternem Zustand geprüft wurden - kommt dir dieser Gedanke erst nach dem einsetzen der Wirkung kannst du dich darauf verlassen, ziemlich unangenehme Stunden zu erleben, denn es ist nicht schön, bemushroomt abzuwägen, ob jetzt en Besuch beim Toxikologischen Zentrum angesagt wäre. Denke an alles, an was du denken musst, bevor du trippst, dann kannst du deine Gedanken für das verwenden, was dich wirklich interessiert.
Natürlich gilt es auch während des trips deine guten Vorsätze nicht ganz zu vergessen. Versuche nicht unangenehme Gedanken zu verdrängen, dich gegen etwas zu wehren. Go with the flow - tönt sogar relativ cool und sagt eigentlich alles. Lass dich treiben.

Etwas sehr beruhigendes.

Unabhängig davon wie schlecht es dir auf deinem Trip gehen kann, nach ein paar Stunden spürst du wieder die vertraute Realität zurückschleichen. Dieser Gedanke nimmt dem Ungewohnten Zustand viel von seiner beunruhigenden Vorstellung

by Zauberpilz

Psychedelic Crisis FAQ
by Erowid

Helping someone through bad trips, psychic crisis, and spiritual crisis

How to Avoid a Bad Trip
by Psybernaut

Bad Trips May Be the Best Trips
by Walter Houston Clark
FATE Magazine, April 1976

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